Über uns

Im Juli 1989 gedachten erstmals mehr als 30 jüdische Überlebende des "Todesmarsches von Dachau" der Opfer an den damaligen Orten ihres Leids, gemeinsam mit über 500 Bürgerinnen und Bürgern des Würmtals. Seit 1998 erinnern wir bei einem jährlichen Gedenkzug mit Überlebenden und deren Familien entlang eines Teils der historischen Route zunächst als Würmtaler Bürgerinitiative an die Schrecken der NS-Zeit, seit 2007 als eingetragener Verein "Gedenken im Würmtal".

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Was wir tun

In Kooperation mit den Gemeinden des Würmtals halten wir die Erinnerung an die Verbrechen des NS-Regimes wach, insbesondere an die Opfer des Todesmarsches der Dachauer Häftlinge vom April/Mai 1945, gemeinsam mit Überlebenden und ihren Familien. Wir führen dazu öffentliche Aktionen und Veranstaltungen durch, insbesondere auch mit der jungen Generation unter dem Motto "den Stab der Erinnerung weitergeben". Dazu zählen der Gedenkzug zur Erinnerung an den Todesmarsch der Dachauer KZ-Häftlinge, die Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof in Gauting, das Gedenken in Würmtaler Schulen und das Erinnern an die Judenverfolgung im Würmtal in der NS-Zeit. Aktuell: Ausstellung "Erinnerte Gegenwart" im Kupferhaus Planegg vom 9. Mai bis 26. Juni 2022

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Wie Sie helfen können

Auch Sie können Sie sich für das Gedenken im Würmtal engagieren. Nehmen Sie an unserern Veranstaltungen teil, spenden Sie oder werden Sie Mitglied des Vereins.

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Archiv

Das Archiv beinhaltet die von dem Ehrenvorsitzenden Dr. Friedrich Schreiber erstellten Seiten des ersten Internetauftritts des Vereins „Gedenken im Würmtal“ mit Informationen über unsere Aktivitäten bis 2010.